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„Möge die Gnade meinem Schreiben ein wenig ihr Licht geben!“
(Mutter Franziska Streitel)

ADRESSAT DES BRIEFES

Österreichisch-ungarische Botschaft beim Heiligen Stuhl

 

Die österreichisch-ungarische Botschaft beim Heiligen Stuhl, die sich vom Ende des 18. Jahrhunderts bis 1916 im Palazzo Venezia (Rom) befand, war die „longa manus“ (verlängerte Hand) des österreichischen Kaisers. Über die Botschaft übte er Schutzrechte (manchmal durch Beteiligung an der Verwaltung) gegenüber verschiedenen römischen Institutionen aus, darunter die Deutsche Kirche Santa Maria dell'Anima, der Campo Santo Teutonico, die Bruderschaft zum Heiligen Namen Mariens auf dem Trajansforum, die Stiftung von Loreto, die deutsch-ungarischen, böhmischen, ruthenischen und polnischen Kollegien, das Kollegiatskapitel San Girolamo (Hieronymus) degli Schiavoni e degli Illirici, sowie das Österreichische Historische Institut.

© 2020 SCHWESTERN VON DER SCHMERZHAFTEN MUTTER

des Regulierten Dritten Ordens des hl. Franz von Assisi

GENERALARCHIV - ROM

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